Prichsenstadt
Sie befinden sich hier: StartseiteAktuellesBundestagswahl Briefwahl

OnlineAntrag - Briefwahlunterlagen

 

Wer am Wahltag verhindert ist, kann bei der Stadt Prichsenstadt gerne Briefwahlunterlagen bis Freitag, den 22.09.2017 - 18.00 Uhr beantragen

Die Beantragung von Briefwahlunterlagen kann auf verschiedene Weise erfolgen:

 

·         Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte

·         Persönliche Beantragung im Wahlamt der Stadt Prichsenstadt

·         Nachfolgendens Onlineformular 

 

Für Fragen rund um das Thema Bundestagswahl steht ihnen Herrn Schönberger gerne persönlich sowie auch telefonisch unter der Telefonnummer 09383/975015 zur Verfügung. 

 


 

 

 

Ich beantrage die Erteilung eines Wahlscheins für:

Name
Vorname
Straße und Haus-Nr.
PLZ und Ort
Die Angaben zu Telefon und E-Mail und Fax sind freiwillig, können aber für die kurzfristige Klärung von Problemen oder Unstimmigkeiten hilfreich sein.
Telefonnummer (freiwillige Angabe)
E-Mail (freiwillige Angabe)

Die nachfolgenden Angaben sind zur eindeutigen Identifizierung Ihrer Person erforderlich.

Geburtsdatum
Wahlbezirksnummer (bitte aus der Wahlbenachrichtigung entnehmen)
Wählerverzeichnisnummer (bitte aus der Wahlbenachrichtigung entnehmen)


Der Versand der Wahlunterlagen erfolgt grundsätzlich an die in der Wahlbenachrichtigung angegebene Wohnadresse. Falls Sie die Zustellung der Wahlunterlagen an eine abweichende Adresse wünschen, geben Sie diese Adresse bitte hier an.

Abweichende Adresse (c/o)
Straße und Haus-Nr.
PLZ und Ort
Land
Unterlagen bitte erst ab folgendem Datum versenden


 


Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass Ihre Daten verschlüsselt (per SSL) übermittelt und bis zur Zulassung der Vernichtung der Wahlunterlagen (Zeitpunkt steht noch nicht fest) gespeichert werden. Wenn Sie Bedenken gegen eine elektronische Übermittlung Ihrer Daten haben, stellen Sie den Antrag schriftlich oder persönlich bei der Stadt Prichsenstadt.

Es ist unzulässig, den elektronischen Wahlscheinantrag für Andere zu stellen!

Wer unbefugt abstimmt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Auch der Versuch ist strafbar. Auf die weiteren Straftaten bei Wahlen und Abstimmungen wird ausdrücklich hingewiesen (§§ 107 - 108d des Strafgesetzbuches).