 mehr Bilder | Prichsenstadt (949 Einwohner) Prichsenstadt war in seinen Uranfängen ein Schafhof mit Wald umgeben – „Brisenhof“ genannt. Aus ihm entstand das Dorf „Brisendorf“, das urkundlich 1258 erwähnt wird und danach zur Grafschaft Castell gehörte.
Im Jahre 1366 erwarb Kaiser Karl IV. Brisendorf für die böhmische Krone und seinen Sohn Wenzel, König von Böhmen. 1367 erhob Kaiser Karl IV. Brisendorf zur Stadt. Von da ab führte es den Namen „Prichsenstadt“.
1437 kam Prichsenstadt in ...mehr
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 mehr Bilder | Altenschönbach (390 Einwohner) Das Dorf Altenschönbach liegt in 286 m NN am Fuße des Steigerwaldes. Der ursprünglich allein von der Landwirtschaft geprägte Ortscharakter des wenig über 350 überwiegend protestantische Einwohner zählenden Dorfes wurde trotz der Ansiedlung bzw. des Ausbaus zweier großer Gewerbebetriebe weitgehend erhalten. Dazu trug auch die Gestaltung des Ortskernes um Schloss und protestantische Pfarrkirche im Rahmen einer Dorfsanierungsmaßnahme bei.
Der ...mehr
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 mehr Bilder | Bimbach (163 Einwohner) Der Ort Bimbach (266 m NN), dessen Straßendorfcharakter erstaunlich gut erhalten ist, wird überragt von der protestantischen Pfarrkirche am steilen Talhang rechts der Schwarzach hin und der mächtigen Schlossanlage links der Schwarzach gegenüberliegend.
Die etwa 500 m östlich des Ortskernes auf dem Höhenrücken oberhalb des Schwarzachtals liegende keltische Viereckschanze ist der älteste bekannte Hinweis auf die Besiedlung im Bereich der ...mehr
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 mehr Bilder | Brünnau (200 Einwohner) Brünnau gehört mit etwa 200 überwiegend protestantischen Einwohnern zu den kleineren Ortsteilen der Großgemeinde. Die Gemarkung des Haufendorfes (246 m NN) schließt mit der Bimbachs und der Järkendorfs das Gebiet in der Großgemeinde im Norden gegen den benachbarten Landkreis Schweinfurt ab. In dem im Tal der Schwarzach gelegenen Altdorf scharen sich überwiegend landwirtschaftliche Anwesen um die jüngst renovierte evangelische Filialkirche der ...mehr
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 mehr Bilder | Järkendorf (122 Einwohner) Järkendorf ist mit seinen ungefähr 120 meist katholischen Einwohnern einer der kleineren Ortsteile der Großgemeinde. Das Haufendorf streckt sich in etwa 250 m NN auf dem Höhenrücken nördlich der Schwarzacher Talmulde hin. Überwiegend landwirtschaftlich ausgerichtet, hat es im Ortskern einen ländlichen Charakter bewahrt.
Die Gründung des Ortes erfolgte wahrscheinlich erst spät im 9. Jahrhundert. In einer Urkunde von 1319 wird er als „Gerkeinsdorf“ erwähnt. Das lässt auf eine Ableitung von ...mehr
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 mehr Bilder | Kirchschönbach (389 Einwohner) Das Haufendorf Kirchschönbach liegt in etwa 280 m NN unmittelbar am Fuß des Steigerwaldes. In nächster Nähe entspringen Altbach und Beibach.
Der Ort, etwa im Jahre 800 gegründet, gehörte im 13. Jahrhundert zum Hochstift Würzburg und war als Lehen im Besitz der Grafen zu Castell. Diese veräußerten das Dorf und das vermutlich im 13. Jahrhundert erbaute, erste Schloss an das Kloster Ebrach. Das Schloss gelangte nach seiner Zerstörung im ...mehr
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 mehr Bilder | Laub (268 Einwohner) Den mit 218 m NN am tiefsten gelegenen Ortsteil Prichsenstadts stellt Laub dar. Die Siedlung wurde als „Loube“, das bedeutet „Siedlung am Laubwald“, ertmals im Jahre 1230 urkundlich erwähnt.
Graf Rupert zu Castell verzichtete auf die ihm übertragenen Vogteirechte über den Ort Laub. Diese wurden vom bischöflichen Lehensherren 1306 dem Kloster Schwarzach übertragen. Wegen hoher Schulden verkaufte der Benediktinerkonvent im Jahre 1339 die in seinem befindlichen Teile ...mehr
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 mehr Bilder | Neudorf (127 Einwohner) Neudorf zählt etwa 130 Einwohner. Das Straßendorf erstreckt sich am Hang einer flachen Mulde südlich der Verbindungsstraße Würzburg-Bamberg.
Es ist die einzige Siedlung der Großgemeinde ohne Kirche und gehört als Filiale zum nahegelegenen protestantischen Bimbach.
Sie ist landwirtschaftlich geprägt.
Die im Jahre 1237 als „nova villa“ erstmals urkundlich erwähnte Siedlung wurde vermutlich erst im 11. Jahrhundert als ...mehr
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 mehr Bilder | Neuses am Sand (118 Einwohner) Das kleine Haufendorf, das wenig über 100 Einwohner zählt, liegt (238 m NN) in der flachen Talmulde der Schwarzach, die hier vom nördlich gelegenen Brünnau kommend nach Südwesten abbiegt.
Es ist überwiegend landwirtschaftlich ausgerichtet.
Neuses, was soviel bedeutet wie „neuer Sitz“, wurde vermutlich zur selben Zeit wie Neudorf als Rodungsflecken gegründet.
Im 13. Jahrhundert verkauften die Herren von Stollberg den Ort an das Hochstift ...mehr
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 mehr Bilder | Stadelschwarzach (525 Einwohner) Das Haufenwegedorf (230 m NN) mit mehr als 500 Einwohnern zieht sich am nördlichen Talhang oberhalb der Schwarzach an der B 22 hin. Der überwiegend landwirtschaftlich geprägte Ort ist am Westrand durch eine große Wohnsiedlung erweitert.
Von der katholischen Pfarrei, der ältesten der Großgemeinde, werden heute noch die Ortsteile Järkendorf, Laub und Neuses am Sand betreut.
Schon im Jahre 918 wurde „Stadelon“, das bedeutet etwa „Siedlung bei ...mehr
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