 mehr Bilder | Prichsenstadt (949 Einwohner) Prichsenstadt zählt zu den wenigen gut erhaltenen Zeugen aus der großen Zeit der mittelalterlichen Stadtgründungen. Mit seiner eindrucksvollen Kombination von altfränkischer Kultur und Lebensart hat es ein Stück Zeit- und Kulturgeschichte bewahrt, die Besucher ganzjährig zum Verweilen einlädt.
Winkelige Gassen, stolze Fachwerkhäuser, trutzige Türme und wehrhafte Stadtmauern bilden den idealen Rahmen für unverfälschte fränkische Mentalität und Gastlichkeit. Genießen Sie die einzigartige Atmosphäre bei lokalen und regionalen Spezialitäten und einem Glas Frankenwein. Besinnlichkeit und heitere Gelassenheit bestimmen hier den Lebensrhythmus und machen auch den Besuch der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Prichsenstadter Feste zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.
Kommen Sie staunen - wir laden Sie herzlich ein.
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 mehr Bilder | Altenschönbach (390 Einwohner) Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche aus dem 15. Jahrhundert begeistert mit einem Renaisance-Epitaph und der bemalten Holzdecke (1604) mit 64 Wappen fränkischer Adelsgeschlechter. Nicht weit entfernt: das ehemalige Wasserschloss der Freiherren von Crailsheim.
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 mehr Bilder | Bimbach (163 Einwohner) Die spätbarocke Zweiflügelanlage (1703) des Schlosses wurde vom ehemaligen Adelsgeschlecht "Fuchs von Bimbach" erbaut. Fünf Jahre später entstand die Pfarrkirche im markgräflichen Stil. 400 m östlich befinden sich die Überreste einer Keltenschanze aus dem 1. Jahrhundert v.Chr.
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 mehr Bilder | Brünnau (200 Einwohner) Typisch fränkisches Haufendorf, wie sie im Mittelalter durch Zusammenwachsen von Weilern oder Gehöften entstanden. Die evangelisch-lutherische Filialkirche mit Dachreiter stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Im Südosten können Sie in zwei ehemaligen Steinbrüchen noch heute fossile Spuren entdecken.
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 mehr Bilder | Järkendorf (122 Einwohner) Den ehemaligen Besitz des Damenstiftes St. Anna zu Würzburg schmückt die spätbarocke katholische Filialkirche St. Antonius.
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 mehr Bilder | Kirchschönbach (389 Einwohner) Ende des 17. Jahrhunderts entstand der faszinierende barocke Schlossbau, rund 200 Jahre später errichtete Guttenberg die katholische Pfarrkirche St. Jakob (1872), einen neugotischen Anbau an den Turm (1597-1607).
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 mehr Bilder | Ilmbach (0 Einwohner) Im Wald zu Ilmbach steht das Jagdschloss der Grafen von Schönborn. Die ehemalige Kartause wurde um 1800 abgebrochen, nur ihr Standort ist noch bekannt. Am Forsthaus beginnt ein interessanter Naturlehrpfad, in direkter Nähe befindet sich der Wildpark Rüdern.
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 mehr Bilder | Laub (268 Einwohner) Im ehemaligen Besitz des Bürgerspitals Würzburg steht die nachgotische katholische Filialkirche St. Nikolaus (1590). Sie birgt die so genannte "Lauber Madonna", eine rund 700 Jahre alte, lebensgroße Sandstein-Vollplastik. Sehenswert auch das ehemalige Amtshaus "Zehnthof" von 1597. Und wer's ganz entspannt mag, besucht den öffentlichen Angelsee.
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 mehr Bilder | Neudorf (127 Einwohner) Das idyllische Straßendorf liegt direkt am Wald. Es zählte früher ebenfalls zum Besitz der "Fuchs von Bimbach".
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 mehr Bilder | Neuses am Sand (118 Einwohner) Das markante Schloss stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die einstige Viereckanlage ist heute ein zweigeschossiger Wohntrakt mit einem Treppenturm mit Wolfsthal-Wappen aus dem 16. Jahrhundert. Um 1733 wurde die katholische Filialkirche St. Michael erbaut.
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 mehr Bilder | Stadelschwarzach (525 Einwohner) Der heute zweitgrößte Stadtteil gelangte 918 in den Besitz des Klosters Schwarzach. Sichtbares Wahrzeichen ist die katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus mit spätgotischem Spitzhelm-Turm (1804). Das ehemalige Rathaus (um 1600) ist ein Renaissancebau mit sehenswertem Fachwerk und Säulenportal.
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